Mitsubishi Concept XR-PHEV – mit VIDEO

Mitsubishi Concept XR-PHEV Logo

Mitsubishi Concept XR-PHEV Logo; Foto: Mitsubishi Motors

Die kompakte SUV-Studie Mitsubishi Concept XR-PHEV – ebenfalls Vertreter einer kommenden Mitsubishi-Fahrzeuggeneration – ist darauf ausgelegt, ein hohes Maß an Dynamik und Fahrspaß zu vermitteln.

„XR“ bedeutet „Crossover Runner“ und steht für coupéartige Designmerkmale und sportliche Agilität, die das Fahrzeug vor allem in urbaner Umgebung ausspielen kann.

Die Studie verfügt über ein Frontantriebs-Layout sowie ein Plug-in-Hybridsystem mit 1,1-Liter-„Downsize“-Turbotriebwerk mit Direkteinspritzung und MIVEC-Technologie. Den elektrischen Antriebspart übernehmen ein kompakter, hocheffizienter Leichtbau-E-Motor und eine leistungsstarke Batterieeinheit.

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400 Wasserstoff-Tankstellen bis 2023

Bis zum Jahr 2023 soll die heute 15 Tankstellen umfassende, öffentliche Wasserstoff-Infrastruktur in Deutschland auf rund 400 H2-Tankstellen ausgebaut werden. Bereits innerhalb der kommenden vier Jahre sollen die ersten 100 Wasserstoff-Stationen in Betrieb gehen.

Damit kann künftig eine bedarfsgerechte Versorgung von Elektrofahrzeugen mit Brennstoffzelle – die in den nächsten Jahren auf den Markt kommen sollen – sichergestellt werden. Darauf haben sich die  sechs Partner der H2 Mobility-Initiative – Air Liquide, Daimler, Linde, OMV, Shell und Total – auf einen konkreten Handlungsplan zum Aufbau eines landesweiten Wasserstoff-Tankstellennetzes für Brennstoffzellenfahrzeuge verständigt und eine entsprechende Grundsatzvereinbarung unterzeichnet.

Alle 90 Autobahnkilometer eine Tankstelle

Die Vereinbarung umfasst neben der konkreten Planung eines bundesweiten H2-Tankstellennetzes auch die Grundsätze über die Beschaffung und den Vertrieb des benötigten Wasserstoffs sowie einen Unterstützungsappell an die Bundesregierung. Nach der geplanten Gründung eines entsprechenden Joint Ventures (vorbehaltlich der Erteilung etwaiger erforderlicher, behördlicher Genehmigungen), startet der stufenweise Ausbau des nationalen Tankstellennetzes bereits im kommenden Jahr. Dadurch soll nicht nur für die Ballungsräume und Hauptverkehrsrouten, sondern auch für den ländlichen Raum eine alltagstaugliche H2-Versorgung geschaffen werden. Ziel ist, zwischen den Ballungsgebieten mindestens alle neunzig Autobahn-Kilometer eine H2-Tankstelle anzubieten. Nach dieser Planung stehen in den Metropolregionen ab 2023 jeweils mindestens zehn Wasserstoffstationen zur Verfügung. Damit wird lokal emissionsfreie H2-Mobilität für Kunden immer attraktiver. Für dieses zukunftsweisende Infrastrukturprojekt geht die H2 MobiIity-Initiative von einem Gesamtinvestitionsbedarf in Höhe von rund 350 Mio. Euro aus.

Enge Zusammenarbeit mit Automobilindustrie

Erste Hersteller haben für 2015 eine Serienmarkteinführung von Brennstoffzellenfahrzeugen auf dem deutschen Markt angekündigt. Eine bedarfsgerechte Anzahl von H2-Tankstellen ist – neben attraktiven Anschaffungs- und Unterhaltskosten der Fahrzeuge – dabei eine der wichtigsten Voraussetzungen für den Markterfolg. Das geplante H2 Mobility-Joint Venture wird deshalb eng mit der Automobilindustrie zusammenarbeiten.

Mindestens ebenso wichtig, besonders mit Blick auf die hohen Kosten einer solch innovativen Technologie, sind Fortschritte auf dem Gebiet der Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie. Die in der Mobilitäts- und Kraftstoffstrategie der Bundesregierung verankerte Fortsetzung der Innovations- und Forschungsaktivitäten auf diesem Gebiet spielt dabei eine entscheidende Rolle. Insbesondere die Fortführung des »Nationalen Innovationsprogramms Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie« (NIP) stellt eine notwendige Unterstützung für den Marktaufbau dar.

Elektrofahrzeuge mit Brennstoffzelle können einen erheblichen Beitrag leisten, um Deutschland zum Leitmarkt für nachhaltige Mobilitätslösungen und effiziente Technologien zu machen. Denn der große Vorteil dieser Antriebstechnik liegt in der deutlichen Minderung von CO2 Emissionen. Zudem bietet die innovative Technologie großes Potenzial zur Stärkung des Wirtschaftsstandorts Deutschland. Die Herausforderungen eines solchen Systemwandels hin zu einem emissionsfreien Verkehrssektor wurden mit der Gründung der branchenübergreifenden H2 Mobility-Initiative 2009 in Berlin bereits sehr früh initiiert.

Die Clean Energy Partnership (CEP) erprobt mit Unterstützung der Bundesregierung Brennstoffzellenfahrzeuge und deren Betankung. Schnittstelle zur Bundesregierung ist in beiden Fällen die Nationale Organisation Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie (NOW).

Quelle: Energie & Technik

Mitsubishi ASX ab sofort mit Automatikgetriebe

Mitsubishi Crossover ASX jetzt mit Automatikgetriebe und 2,2 Liter Diesel

Mitsubishi Crossover ASX jetzt mit Automatikgetriebe und 2,2 Liter Diesel / Foto: Mitsubishi Motors

Rüsselsheim, 26. August 2013.

Der Mitsubishi ASX, weltweit erfolgreiches SUV-Crossovermodell im Kompaktformat, ist ab sofort in einer weiteren attraktiven Antriebsvariante erhältlich.

Die Kombination des 110 kW (150 PS) starken 2,2-Liter-Dieselmotors mit der adaptiven Sechsstufen-Automatik „INVECS II“ und dem Permanent-Allradsystem „AWC“ verbindet Agilität und Temperament mit exzellentem Antriebskomfort und vorzüglichen Fahreigenschaften im Zugbetrieb und im Gelände.

  • Kombiniert mit Allradsystem „AWC (All Wheel Control)“
  • verfügbar in drei Ausstattungen
  • Einstiegsversion „Invite“ bereits ab 28.190 Euro*

Kompakt-SUV-Crossover ASX jetzt mit 2,2-Liter-Diesel und Automatik

Bei der neuen Schalteinheit handelt sich um eine Leichtbaukonstruktion mit lediglich 404 Millimetern Länge, 106 Kilogramm Nassgewicht und „Lepelletier“-Planetenradsatz, der fünf oder mehr Fahrstufen bei besonders kompakten Abmessungen ermöglicht.

Neben dem Automatik-Fahrmodus bietet „INVECS II“ im ASX eine sequenzielle Handschaltfunktion, deren Bedienung wahlweise via Wählhebel oder per Schaltwippen am Lenkrad erfolgt; hochgeschaltet wird im letzteren Fall auf der rechten, heruntergeschaltet auf der linken Lenkradseite. Einen eleganten Mittelweg aus Komfort und Dynamik hält diese Antriebslösung ebenfalls bereit.

Idealer Automatikpartner: 2.2 DI-D-Dieselmotor mit 360 Nm Drehmoment

Der neue Selbstschalter ergänzt sich ideal mit dem durchzugsstarken Leichtmetall-Dieselmotor 2.2 DI-D (110 kW/150 PS), dessen Maximaldrehmoment mit 360 Newtonmetern nicht nur sehr stattlich ausfällt, sondern auch in einem breiten Drehzahlbereich von 1.500 und 2.750 1/min konstant anliegt. Entsprechend souverän sind die Fahrleistungen: Nach 10,8 Sekunden erreicht diese Antriebsversion des kompakten Mitsubishi-Crossovermodells die 100-km/h-Marke, absolviert den Zwischensprint von 120 auf 140 km/h in 6,2 Sekunden und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 190 km/h.

Neue Modellvariante verbindet Effizienz mit souveränem Antriebscharakter

Das für Dieselmotoren extrem niedrige Verdichtungsverhältnis (14,9:1) des Common-Rail-Vierventilers trägt darüber hinaus zu außergewöhnlicher Laufkultur und hoher Effizienz bei. Kraftstoffverbrauch und CO2-Emission im (kombinierten) NEFZ-Normzyklus betragen lediglich 5,8 l/100 km beziehungsweise 153 g/km, womit sich der Mitsubishi ASX 2.2 DI-D 4WD Automatik im „grünen Bereich“ der Energieeffizienzklasse C einordnet.

Im wirtschaftlich grünen Bereich liegt auch die Preisgestaltung für das technisch und optisch anspruchsvolle Fahrzeug. In der Basisausstattung „Invite“ kostet der Allrad-ASX mit Dieselmotor und Automatikgetriebe nur 28.190 („Intense“ 30.830 Euro, „Instyle“ 33.590 Euro (jeweils UPE inkl. 19 % MwSt.)).

Der neue Mitsubishi ASX 2.2 DI-D 4WD Automatik ist ab sofort bei den deutschen Mitsubishi Handelspartnern erhältlich.

*(UPE inkl. 19 % MwSt.)

Quelle: Mitsubishi Motors Deutschland

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Deutschlandpremiere des Mitsubishi Outlander PHEV auf der IAA
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Deutschlandpremiere des Mitsubishi Outlander PHEV auf der IAA

Deutschlandpremiere auf der IAA: Outlander PHEV

Deutschlandpremiere auf der IAA: Outlander PHEV

Das Beste aus drei Welten: Plug-in Hybrid Elektro-SUV mit Allradantrieb

  • 2 Elektromotoren, 1 Benzinmotor
  • Hervorragende Umwelteigenschaften – große Alltagstauglichkeit

Auf der diesjährigen Internationalen Automobilausstellung (IAA) in Frankfurt wird Mitsubishi Motors den Outlander PHEV (Plug-in-Hybrid Electric Vehicle), das erste Plug-in Hybrid SUV mit Allradantrieb vorstellen. Nach den Benzin- und Diesel-Versionen ist der neue Outlander PHEV damit die dritte Antriebsvariante für den Crossover, der zugleich das erste Volumenmodell eines großen Herstellers ist, das von Beginn der Entwicklung sowohl für konventionelle als auch für Plug-in-Hybridantriebe ausgelegt wurde.

Als weltweit erstes SUV-Modell kombiniert das Plug-in-Hybridmodell Outlander PHEV das Beste aus drei Autowelten: die Umweltfreundlichkeit eines Elektrofahrzeugs mit der Reichweite eines konventionell angetriebenen Pkws und der Funktionalität sowie der On- und Offroadfähigkeit eines leistungsstarken Allradlers. Der Verbrauch liegt bei 1,9 l/100 km* und damit deutlich unter dem konventionell angetriebener Fahrzeuge. Auch in puncto Aktionsradius fährt der Outlander PHEV dank 827 km* Reichweite mit diesen auf Augenhöhe.

Der repräsentative Allrounder kombiniert die im Elektropionier Mitsubishi i-MiEV seit 2009 bewährte Antriebstechnologie mit einem Benzinmotor einschließlich einer variablen Ventilsteuerung (MIVEC). Die in der Fahrbatterie gespeicherte Energie – entweder von der heimischen Steckdose, einer öffentlichen Ladestation oder aus dem System selbst generiert – erreicht Fahrleistungen auf Benzinerniveau.

4WD-Elektro-Antriebs-System

Der Outlander PHEV bietet eine kompromisslose, EV-spezifische Antriebsarchitektur (von vorne nach hinten):

Deutschlandpremiere auf der IAA: Outlander PHEV

Deutschlandpremiere auf der IAA: Outlander PHEV

  • Frontmotor: 89kW/121PS 2,0-l-Benziner, angeordnet auf der rechten Seite des Motorraums
  • Front-Elektromotor (60 kW/82 PS) + Wechselrichter (Inverter) + 70kW Generator, angeordnet auf der linken Seite des Motorraums (Transaxle)
  • Fahrbatterie in sicherer Unterfluranordnung zwischen den Achsen ohne Einschränkung des Innenraums
  • Heck-Elektromotor (60 kW/82 PS) + Wechselrichter (Inverter) in Unterfluranordnung ohne Einschränkung der Laderaumkapazität

Drei Fahrmodi sorgen für Energieeffizienz

Je nach Fahrbedingungen und Batterieladezustand wählt die elektronische Antriebssteuerung automatisch den jeweils optimalen Fahrmodus und verbindet auf diese Weise bestmöglichen Komfort und souveräne Fahrleistungen mit höchster Kraftstoffeffizienz.

So treiben im Fahrprogramm „EV Drive Mode“ zwei Elektromotoren die Vorder- und Hinterachse jeweils rein elektrisch an – der Outlander PHEV ist ohne jeglichen Benzinverbrauch und CO2-emissionsfrei unterwegs.

Im seriellen Hybridmodus „Series Hybrid Mode“ lädt der Benzinmotor in der Funktion eines Generators die Batterie auf. Die Systemsteuerung schaltet automatisch in diesen Modus, wenn der Ladezustand einen definierten Grenzwert erreicht hat – ebenso bei zusätzlicher Leistungsanforderung, beispielsweise für Überholvorgänge oder an Bergpassagen.

Deutschlandpremiere auf der IAA: Outlander PHEV

Deutschlandpremiere auf der IAA: Outlander PHEV

Bei höherem Tempo oder Leistungsbedarf aktiviert das System den Parallelhybrid-Modus „Parallel Hybrid Mode“: In dieser Konfiguration stellt der Benzinmotor aufgrund seiner Effizienzvorteile in diesem Betriebszustand die Hauptantriebskraft bereit und erhält bei Bedarf Unterstützung durch die E-Motoren.

Eine leistungsstarke Lithium-Ionen-Fahrbatterie mit einer Kapazität von 12 Kilowattstunden (kWh) erlaubt Aktionsradien von über 50 Kilometern* im rein elektrischen Betrieb und deckt damit die meisten Anforderungen des Alltags ab. Zusätzlich hat der Fahrer die Möglichkeit, den seriellen Hybridmodus und damit die Batterieladefunktion manuell zu aktivieren. Dieser Eingriff ist dann sinnvoll, wenn er beispielsweise zu einem späteren Zeitpunkt ausreichende Batteriekapazität für eine längere Passage im elektrischen Antriebsmodus bereitstellen möchte.

Allrad für alle Fälle

Für souveräne Fahreigenschaften des Outlander PHEV auf- und abseits befestigter Straßen sorgt ein Allradantrieb mit jeweils einem unabhängigen Elektromotor an Vorder- und Hinterachse. Im Vergleich mit konventionellen 4WD-Systemen bietet das elektrische Zweimotor-Konzept wegen des Fehlens einer Kardanwelle und anderer mechanischer Elemente deutlich reduzierte Reibungsverluste, ein noch spontaneres Ansprechen und präzisere Kontrolle. In Kombination mit der bewährten Mitsubishi-Allradsteuerung „S-AWC“ (Super All Wheel Control) sorgt die „Twin Motor 4WD“-Lösung für hohe Fahrstabilität und ausgezeichnete Beherrschbarkeit unter allen Fahrbedingungen.

Darüber hinaus steht immer das maximale Drehmoment zur Verfügung. Diese grundlegende Eigenschaft von Elektromotoren sorgt für Beschleunigungswerte, die denen leistungs- und hubraumstarker Fahrzeuge mit konventionellem Antrieb ebenbürtig sind und hohe Umweltperformance mit souveräner Dynamik kombinieren.

Fortschrittliche Assistenzsysteme für mehr Sicherheit im Straßenverkehr

Fortschrittliche Assistenzsysteme verhelfen dem Outlander PHEV Instyle zu noch mehr Sicherheit. So sorgt die adaptive Geschwindigkeitsregelung „Adaptive Cruise Control“ (ACC) innerhalb eines Erkennungsbereichs von bis zu 200 Metern für einen konstanten Sicherheitsabstand zum vorausfahrenden Fahrzeug. Befindet sich kein Fahrzeug im Erkennungsbereich, arbeitet das ACC-System wie eine Tempoautomatik. Reduziert ein vorausfahrendes Fahrzeug seine Geschwindigkeit, bremst auch der Outlander entsprechend ab und hält einen voreingestellten Abstand zwischen den beiden Fahrzeugen. Beschleunigt das vorausfahrende Fahrzeug wieder, erhöht auch der Outlander entsprechend seine Geschwindigkeit. Bremst das vorausfahrende Fahrzeug bis zum Stillstand ab, stoppt auch der Outlander.

Das Auffahrwarnsystem „Forward Collision Mitigation“ (FCM) dient zur Kollisionsvermeidung im Straßenverkehr. Ein Radar erkennt Objekte in einem Bereich bis zu etwa 200 m vor dem Outlander PHEV und aktiviert im Bedarfsfall automatisch die Bremse um eine Kollision zu vermeiden, bei Geschwindigkeiten unter 30 km/h sogar bis zum Stillstand des Fahrzeuges. Die europäische Sicherheitsorganisation Euro NCAP hat das Mitsubishi Assistenzsystem FCM im Juni 2013 als „besonders fortschrittlich“ ausgezeichnet.

Dritter Baustein dieses Sicherheitspakets im Outlander PHEV Instyle ist der Spurhalteassistent „Lane Departure Warning“ (LDW), der dem Fahrer hilft, unbeabsichtigtes Verlassen der Fahrspur aufgrund mangelnder Konzentration, Müdigkeit etc. zu vermeiden. Droht das Fahrzeug aus der Spur zu geraten, gibt das LDW-System dem Fahrer einen akustischen und visuellen Warnhinweis.

Großzügiger, komfortabler Innenraum

Mit einer Außenlänge 4,66 Metern bietet der Outlander PHEV reichlich Platz für Fahrer und Passagiere sowie eine Vielzahl von Konfigurationen vom komfortablen 5-Sitzer bis zu einem zweisitzigen Transporter mit durchgehend ebener, 1,69 Meter langer Ladefläche. Im Innenraum vermitteln hochwertige Materialien ein gediegenes Ambiente. Gepolsterte Oberflächen von der Instrumententafel bis zu den Türverkleidungen ergänzen sich optisch und haptisch mit der Lederausstattung.

Das ergonomisch gestaltete Cockpit mit höhen- und längsverstellbarer Lenksäule, lenkradintegrierten Bedienelementen sowie hochauflösenden, leicht ablesbaren Anzeigen unterstreicht den fahrerorientierten Charakter des Mitsubishi Outlander PHEV. Hochkontrastanzeigen mit Leistungsanzeige, Schaltknopf im Joystick-Stil, sind zusätzliche Ausstattungsmerkmale die dem Plug-in-Hybrid SUV vorbehalten sind.

Der neue Outlander PHEV wird in Japan bereits seit Anfang des Jahres verkauft, die Produktion für die Europaversionen begann in diesem August.

Deutschlandpremiere auf der IAA: Outlander PHEV

Deutschlandpremiere auf der IAA: Outlander PHEV

Mitsubishi Outlander PHEV technische Daten

Karosserie:

  • Länge: 4.655 mm
  • Breite: 1.800 mm
  • Höhe: 1.680 mm
  • Radstand: 2.670 mm
  • Spurweite vorn/hinten: 1.570 mm / 1.570 mm
  • Leergewicht: ± 1.810 kg
  • Cw-Wert: 0,33
  • Reifengröße/-typ: 225/55R18 / rollwiderstandsreduziert
  • Sitzkapazität: 5
  • Laderaumvolumen: 463 Liter

Antrieb:

  • Frontmotor: 2,0-l-Benziner 89 kW (121 PS)
  • E-Frontmotor + Inverter: 60 kW (82 PS) / 137 Nm
  • Generator: 70 kW (95 PS)
  • Fahrbatterie: 300 V – 12 kWh, 80 Zellen, Lithium-Ionen
  • E-Heckmotor + Inverter: 60 kW (82 PS) / 195 Nm

 Kraftübertragung:

  • Permanentelektrisch, „Twin-Motor 4WD“
    • Elektroantrieb, jeweils unabhängig an Vorder- und Hinterachse
    • Integrierte „Super All Wheel Drive Control“-Allradsteuerung
  • Zusätzlicher Frontantrieb über Benzinmotor (nur Parallel-Hybrid-Modus)

Aufladung:

  • Während der Fahrt:
    • Generator
    • regeneratives Bremssystem
    • im „Battery Charge Mode“
  • Ladezeiten:
    • 5 Stunden (Normalaufladung) bei 230V / 10A
    • 30 Minuten (80-Prozent-Schnellaufladung, CHAdeMO-Standard)

 Leistung:

  • Maximale Reichweite: 827 km*
  • Reichweite im EV-Modus: 52 km*
  • Kraftstoffverbrauch: 1,9 l/100 km*
  • CO2-Emission: 44 g/km*
  • Höchstgeschwindigkeit: 170 km/h

*Messung gemäß EU-Verfahren

Quelle: Mitsubishi Motors Deutschland

 

Mitsubishi Fan Forum wird für 24 Stunden abgeschaltet

Beileidsbekundung Janina und Ina

Beileidsbekundung Janina und Ina

Das Adminteam des Mitsubishi Fan Forum (MFF) hat sich kurz beraten und beschlossen das Forum für 24 Stunden (Mittwoch, 14. August 2013 – 22 Uhr bis Donnerstag 15. August 2013 – 22 Uhr) vom Netz zu nehmen.

Grund hierfür ist der tragische Tod zweier Mitsubishi-Pilotinnen bei der Wartburg-Rallye am letzten Wochenende. Janina Depping und Ina Schaarschmidt sind das Duo Infernale der weiblichen Rallyewelt in Deutschland gewesen. Bei der Rallye-Meisterschaft letztes  Jahr erreichten sie einen beachtlichen dritten Rang. Für ein Damen-Team in einer von Männern dominierten Sportart ist das nicht nur ein Achtungserfolg.

Ina Schaarschmidt, selbst ausgebildete Rettungsassistentin, erlag ihren Verletzungen nach dem Horror-Crash bereits an der Unfallstelle. Die Rallye wurde sofort abgebrochen. Janina Depping, Tochter des erfolgreichen Rallyefahrers Dieter Depping (deutscher  Meister und u.a. auch im VW-Dakar-Team als Werksfahrer unterwegs) verstarb heute überraschend im Krankenhaus und folgte ihrer Beifahrerin auf die letzte Reise. Besonders tragisch ist der Tod von Janina auch deshalb, da sie erst kürzlich ihren Rallyekollegen Marcus Hesse (ebenfalls langjähriger Mitsubishi-Pilot) heiratete.

Im Adminteam war man sich schnell einig, dass wir für Janina und Ina alle Uhren im MFF anhalten und damit unser stilles Gedenken zum Ausdruck bringen wollen. Eine kleine Würdigung als Dank für all das was sie uns Mitsubishifans gaben. Angesichts der  Entwicklungen der letzten Tage können wir als Mitsubishi-Fans nicht einfach so weiter machen. Also lasst eure Tastaturen einen Tag lang ruhen und gedenkt zweier wunderbarer Frauen, die ihren Evo fortan auf einer anderen Strecke weiterfahren werden.

Wir bitten alle Mitglieder des Mitsubishi Fan Forums um Verständnis für diese Aktion. Gern dürft ihr uns entsprechend unterstützen und die euren Freunden, die nicht so oft im Forum sind, die Information weiter geben, aber bitte würdevoll. Das haben die beiden Damen einfach verdient!

Machts gut Ina und Janina.... und Danke für die vielen tollen Eindrücke am Streckenrand!

Machts gut Ina und Janina…. und Danke für die vielen tollen Eindrücke am Streckenrand! Foto: Kai Wandersee

Unsere Gedanken sind in diesen schweren Stunden bei euren Familien!

Elbetreffen 2013 – ein voller Erfolg!!!

So liebe Mitsubishi-Verrückten,

auch wir haben die knappen 3 Tage in vollen Zügen genossen. Leider war die Zeit mal wieder viel zu kurz – aber diesmal auch die davor. Da ist man vorher nochmal 4 Tage in Norwegen, dann 4 Tage in Hamburg geschäftlich am Schaffen (und muss sich natürlich darauf konzentrieren und vorbereiten) und weiß genau, daheim im Stall steht seit rund einem Jahr unbewegt unser Fahrzeug und will mal wieder bewegt werden. Und daheim wartet die Arbeit rundum im frisch bezogenen Häuschen ohne Internet und Telefon. Keine leichte Entscheidung, aber das Elbetreffen wollte ich mir auf keinen Fall entgehen lassen!

Aufbruch

Und so beginnt der Freitagmorgen mit Schlüsselsuchen. Wo ist der Cordia-Schlüssel? Nicht einfach, wenn einen mehr als ein halbes Dutzend augenscheinlich passender unbeschrifteter Schlüssel anschauen – egal, alle mitnehmen. Ab zur Zulassungstelle, sich in die unvermeidliche Warteschlange einreihen :pp und die Kennzeichen holen. Ab zum Stall, die Wagen, Reifen und weiteres Zeug, was der Cordia den Weg nach draußen versperrt heraus räumen. Die Schlüssel durchprobieren und endlich den richtigen finden. Zu meinem Entsetzen hatte ich vergessen die Batterie abzuklemmen – die Innenraumbeleuchtung schimmerte sanft. Natürlich bin ich faul und versuche das Starten trotzdem, und als wenn die Cordia sich ebenso auf das Erwecken freut wie ich, springt sie nach fast 12 Monaten nach ein paar Umdrehungen wieder an :spin .

262Jawohl – raus in die Freiheit mit dem Wagen und zum Rundumcheck starten – soweit okay bis auf den Vergaser – der Spritgeruch am Auspuff gefällt mir nicht. Nun aber erstmal das Nötigste an Werkzeug einpacken und dann ab nach Hause – einstündige Telko und Resümee zu den 4 Tagen vorher – was für unnütze Zeit, ich höre nur halb hin…

Inzwischen hat meine Frau das Mittag fertig und ich kann meinen Tank etwas füllen. Dann weiter Sachen zusammensuchen aus den verschiedenen Kisten, nur die Hälfte finden, aber egal, die Zeit läuft nur in eine Richtung. Die Tochter kommt aus der Schule, wird mit in die Cordia gepackt und dann geht’s zum Mitsu-Händler unseres Vertrauens. Der stellt uns am Abgasprüfstand den Vergaser wieder ein :S und schaut ein wenig neidisch auf das Vergnügen, dass vor uns liegt. Nun noch den Sohnemann von der Kita einsacken und den Tank der Cordia auffüllen, Reifendruck kontrollieren und die Frau abholen. Los geht’s, viel zu spät, aber immerhin – wir fahren gen Pretzsch! :tme Irgendwann zwischendrin hab ich heute hinten in der Ablage noch Boxen eingebaut, so dass wir etwas Unterhaltung auf der Fahrt haben. Mit Frau und Kindern sind ein paar Pinkelpausen zwischendrin unvermeidlich, auch der Verkehr am Freitagnachmittag ist nicht gerade angenehm für schnelles Reisen. Wer meinen Fahrstil kennt, weiß, dass ich ein recht sparsamer und behutsamer Fahrer bin – aber hier wollte ich auch einfach nur endlich mal ankommen und bin zum Erstaunen (oder Entsetzen?) meiner Frau Tacho 140-150 gefahren – statt 120-130. :fahren Später werde ich feststellen, dass die Cordia den etwas forcierteren Ritt mit ca. 7 l/100 km vergütet haben will, während es bei dem sanfteren Tempo bei den gewohnten 6 Litern bleibt. Kurz vorm Berliner Ring blendet dann hinter mir ein E50 mit Kieler Kennzeichen auf – ja, die Brüder kenn ich doch und klar, die wollen auch nach Pretzsch – sind aber noch etwas eiliger dran als wir. Doch ich will der Cordia nicht mehr zumuten.

Ankunft

Kurz vor 21 Uhr checken wir dann endlich im Parkhotel ein, kurz danach fahren wir auf den Platz – und sind noch gar nicht ganz ausgestiegen, schon kommen die ersten Freunde auf einen zu :hut . Man könnte denken, der Kai und sein Team haben den Teilnehmer- Fahrzeugen GPS-Sender implementiert und es gibt eine App, auf der man sehen kann, wo sich die einzelnen Forumsmitglieder befinden. Das Wettessen im Festzelt ist schon in Gange – aha, Schokopudding – aber auch schade, bei Straciatella hätte ich mitgemacht… Vom Ansehen her war es eine Schweinerei und auch der Kai hat ja ein wenig mehr davon abbekommen als ihm lieb war.
Doch viel Zeit bleibt nicht, der nächste Kumpel hat uns entdeckt und kommt zu uns rüber – und da die Beschallung im Zelt diesen Abend doch etwas laut ist (am Samstag war es viel besser), gehen wir etwas raus vors Zelt – wo ich dann selbst den nächsten Bekannten entdecke. Jawohl, hier sind wir am Ziel unserer Reise :ja . Mit müder Frau und müden Kindern geht das Hallo weiter, der Jure, der Sven, und irgendwann sagt einer von beiden ‚Los Tim, du musst mitmachen beim Quiz!‘ und zieht mich fort.

DSC_1487 Meine Frau bekommt es so schnell gar nicht mit – meine Kinder hängen zu dem Zeitpunkt längst mehr in dem grünen K.I.T.T.-Sigma und sind fasziniert :staun – und ich darf mir später anhören, weshalb ich auf einmal spurlos verschwinde. Ich verschwinde doch gar nicht, ich wurde entführt ! :dresche

Trotzdem bleiben wir gegen die Old-Boys chancenlos, die das Quiz wieder für sich entscheiden. Egal, es sei Ihnen gegönnt, ich fühle mich auch noch ein wenig wie in leichter Narkose. Wie Jure schon gesagt hat, we’ll be back und die OldBoys kommen irgendwann sicher an ihre Grenzen… Zwischendrin seh ich den Mitsulangi anrücken und dann werden die Gedanken wieder klarer, richtig, die Gaudi-Rallye kann starten. Das ist dann definitiv zu spät für den Rest meiner Truppe, Frau und Kinder machen sich auf ins Hotel :babe , und wir Jungs starten so um 23 Uhr zur Nachtrallye. 5 Stunden später wird mich meine Frau wiederhören :zzz … (Schatz, hör auf zu schnarchen! – Ich schnarch nicht, mein Auspuff hat nen kleines Loch)

Gaudirallye

5 Stunden durch die Pretzscher Nacht, wie soll man das beschreiben? An Schlaf hat es mir schon die 4 Tage zuvor gemangelt, keine 4 Stunden pro Nacht. Also geht es los, ich fahre, hab schließlich nur 5 Std. am Steuer gehabt, der Matthias ganze 9. Er darf lesen :! und macht das gut :richtig . Einige Fragen aus den Vorjahren kennen wir schon, nur die alten Hefte haben wir nicht dabei – und nein, die Antworten habe ich in den grauen Zellen nicht gespeichert. Also wird fleißig das I-Net bemüht und so manche Frage löst sich auf. Und wie schön ist doch die Diskussion bei den nächtlichen Schätzfragen –das macht einfach einen Spaß, hier zu diskutieren und dann zu versuchen, maßstäblich das ganze auf einer Karte abzumessen. Alles ein echtes Teamevent.

Am besten aber waren die einheimischen Tanker :schluck . Nach Mitternacht sind die Örtchen ja mehr oder minder tot, bis auf ein paar Lokale. Und was da rauskam, das war schon klasse. Manch einer hatte so getankt :alk , dass die Stimme schon gar nicht mehr wollte, ein anderer leugnete einfach das Windkraftanlagenfeld hinter Trebitz und wollte uns die Felder auf der anderen Seite der Elbe andrehen, die auch weit entfernt zu sehen waren und der nächste brauchte die komplette Straßenbreite, um mit dem Rad heimzufahren. So was erlebst du (hoffentlich) nur nachts…
Einer schien aber noch den (falschen?) Weg von Globig nach Bosewig zu kennen, und führte uns soweit den Weg lang, der auch laut Kais Beschreibung hinkam (meine ich). Allerdings staunten wir nicht schlecht, als wir dann irgendwann um 2:30 Uhr mitten im Wasser standen. Auf dem schmalen Betonplattenweg war kein Durchkommen (uns fehlte Bodos Eisenschwein) und so mussten wir des Nachts erstmal schauen, wie wir hier wenden.

Dank Navis haben wir aber eine (natürlich längere) Alternativroute gefunden. Und so waren wir irgendwann kurz vor 4 wieder am Sportplatz (das Lösungswort hatte ich schon sehr fix auf der Strecke herausbekommen) und gaben unser Werk ab – es war schon wieder hell und man hätte nun eigentlich nochmal gut Windräder zählen können – aber die Nacht war lang genug. Einige auf dem Platz feierten allerdings immer noch, aber ich war froh, nun zumindest 2,5 Std. schlafen zu können, bevor meine Tochter mit ins Bett wollte.

Wieso es diesmal nur so wenige Teilnehmer waren, kann ich nicht ganz nachvollziehen. Die Sache ist immer wieder interessant und bietet neue Elemente. Was Kai schon angemerkt hat, als Tagestour sind auch immer rund 4 Stunden zu planen gewesen und da war es vielleicht taktisch unklug, die Abgabe der Bordbücher schon auf 12 zu limitieren – 14 oder 15 Uhr als Limit wäre vielleicht besser gewesen. In den ersten Jahren war die Gulaschkanone um die Zeit schon wieder leer, und auch sonst war für Aktivitäten auf dem Platz einfach weniger Zeit. Von daher ist die Option Nachtrallye in meinen Augen klasse, auch ist es etwas einzigartiges bei den deutschen Treffen. Zudem geht es beim Kai weniger um Glück wie z.B. bei Spielestationen, sondern um konkrete Fragen. Die Buchstaben hätten allerdings gerne noch schwieriger versteckt sein dürfen. Oder wir haben einfach zuviel Übung… Ganz herzlichen Dank für die Mühe, die diese Ausarbeitung der Rallye jedesmal macht – die Strecke wechselt immer wieder und das ist einfach toll. Es ist schade, dass es so wenige zu schätzen wussten. :thx

Ich kann auch verstehen, dass es dem einen oder anderen nicht gefällt, wenn in einer Fahrzeugkategorie z.B. 20 oder 30 Modelle mitmachen und nur ein Pokal vergeben wird, bei der Rallye aber die ersten drei ausgezeichnet werden. Dabei ist aber zu sagen, dass ja jeder die Rallye fahren kann und früher auch mehr Teams dabei waren. Und es ist einfach eine andere Aufgabe, aufwändiger als sich nur auf den Platz zu stellen mit dem Fahrzeug. Ich meine, es gab früher auch bei anderen Wettkämpfen Pokale für die ersten drei, weil hier mal der Spaß- und Funfaktor im Mittelpunkt steht. Die Fahrzeugbewertung war früher in wesentlich weniger Kategorien unterteilt und es gab trotzdem nur einen Pokal für jede Kategorie. Gern gebe ich den Leuten recht, die sagen, dass 3 prämierte Plätze für 8 Leute zuviel erscheinen, aber niemand weiß im Vorfeld, wie viele Teilnehmer es dann auch gibt. Kai, du hast doch sicher Statistiken dazu, oder?? Mir würde dieser Punkt auf jeden Fall fehlen, weil es einfach durch diese Teamsache sehr viel Spaß bringt (man kann ja auch mit mehr als 2 Personen fahren) und die Fragen oftmals echt kniffelig sind. Ich komme nicht wegen der Gaudi-Rallye nach Pretzsch, aber sie ist für mich neben der Diamantenkette ein immer wieder gern mitgenommenes Highlight. :CL

Der Samstag

Am Samstag mussten wir dann beim Frühstück erstmal in Gang kommen, aber da hatten auch andere so ihre Probleme (nicht wahr, Herr Büttner?). Dann die Anmeldung am Platz und auf nach Torgau, zum Auftanken und Waschen des Wagens :fto . Das Navi zeigte uns eine Aral Tanke an – okay, klingt gut. Aber als wir auf einmal mitten in einer Kleingartensiedlung standen, war das auch nicht besser wie die Nacht zuvor im Wasser. Immerhin, wir fanden eine andere Tanke, allerdings ohne SB-Waschboxen. Nun fragte ich die Kassiererin freundlich (und hatte ja auch dort getankt) , ob Sie in Torgau eine Tanke mit SB-Waschbox kenne. ‚Nein, da gibt es keine mehr!‘ war die Aussage. Dennoch fuhren wir weiter und kamen keine 300 Meter weiter zur nächsten Aral – mit SB-Waschboxen! Und keine Ahnung, was die für Schaum verwenden, aber der Fliegendreck löste sich beim Einreiben mit dem Schaum schon fast komplett von selbst. Ging echt gut ab. Und so stand die Cordia endlich wieder einigermaßen sauber da :dia .

Zurück ging es auf den Platz, der inzwischen schon wieder richtig voll war – es kam einem nach mehr als ‚nur‘ 320 Fahrzeugen vor .
Das Essen war wieder lecker und reichlich, toll, dass die Jungs in der Pizzeria da auch mit solch großen Bestellungen leckere Ware hinbekommen. Und auch die neue Idee mit dem Erfühlen der Fahrzeuge fand ich gut – kam auch bei meinen Kindern gut an (wenngleich der Papa helfen musste). Und uns fiel auf, dass auch einige ältere Semester mal über den Platz streiften – ganz langsam scheint sich rumzusprechen, dass wir Mitsubishi-Fahrer niemanden beißen :lieb

Das schönste an dem Tag ist und bleibt dann aber die Diamantenkette :herz . Dieser riesige Lindwurm, der sich durch den Landkreis schlängelt, das schaut prima aus. Und die ganze Leute, die da immer am Straßenrand stehen, eine echt tolle Atmosphäre.

Dazu hatten wir noch ein Rudel 3000GT’s hinter uns. Manches mal in dieser knappen Stunde bekam ich ein wenig Gänsehaut. Dazu war ja alles soweit diszipliniert und sauber abgelaufen, man könnte fast sagen, wir haben Übung darin.

Angenehm und souverän war die Preisverleihung, auch das läuft zwar nicht ganz pünktlich (kann man auch nicht so timen), aber wirklich souverän ab. Auch die Präsentation mit den Fotos der Fahrzeuge ist sehr gelungen. Top, da kann man nichts sagen.

Lediglich meine Tochter war enttäuscht, dass es diesmal keine Überraschungsbox für die Kinder gab, aber sie hatte ja auch zuvor schon was beim Mal-Zelt bekommen. Und immerhin durfte sich Papi dafür mit Matthias über den ersten Platz bei der Rallye freuen :win6

Wirklich nett konnte man dann den Abend ausklingen lassen und zum ersten Mal in der Woche war ich vor 2 Uhr auf dem Zimmer :babe . Deutlich hörbar war allerdings auch noch im Parkhotel, dass auf dem Platz die Party noch weiterging. Ich meine aber auch, dass hier ein gewisses Maß an Rücksicht nicht schaden kann – es sind ja doch etliche Zelte auf dem Platz gewesen und die sind nun mal nicht so gut schallisoliert und zudem nah an den Tonquellen – lautstarke Diskussionen zwischen den Zelten sind da eigentlich tabu für vernünftige Leute. Wenn ich zudem lesen muss, dass man ORGA-Personal hier derart missachtet :blemm , dann sollte man die entsprechenden Personen entsprechend auch nicht mehr auf ein Familienevent schicken – sollen sie doch zu irgendeinem Tuningtreffen gehen.

Der Sonntag

Mit etwas mehr Schlaf konnten wir uns dann nochmal stärken und den Sonntag starten – hey, immer noch Sonne, kein Tropfen regen die drei Tage, waren wir wirklich in Pretzsch oder der Toskana? Und auf dem Platz war um 10 noch irre viel los – kann mich nicht erinnern, dass der Platz morgens mal so voll war. Egal, es war für uns eine gern dargebrachte freiwillige Pflicht, hier dem Team beim Abbauen zu helfen. Selbst unsere Kinder haben bei den Bänken tüchtig mit angepackt (wenn sie das mal daheim machen würden!!!) :brav .

Ciao, Pretzsch!
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Wir sind dann gegen 11:15 Uhr vom Platz gefahren und den Weg die Bahnhofstraße hinunter hatte ich mit den Tränen zu kämpfen. Mehr brauch ich wohl nicht zu sagen, ob es mir gefallen hat oder nicht?? :TT
Um die Bedürfnisse und Wünsche meiner Frau nicht ganz ausser acht zu lassen, gab es auf der Heimfahrt dann noch einen 2-stündigen Zwischenstopp an dem Potsdamer Park Sanssouci, war bei dem Wetter wirklich herrlich. (Ich hatte immerhin behalten, dass sie auf der Hinfahrt davon sprach, sie würde da gerne mal wieder hin.) Gegen 19 Uhr war dann die Reise und auch der Tag fast vorbei. Müde und erledigt zog es uns alle früh in die Betten :popp :GN .

Epilog

Am Dienstagabend dann bei schönstem Wetter eine vorerst letzte Fahrt mit der Cordia, zur nicht wirklich nächstgelegenen Tankstelle, dann zur SB-Waschbox und alles außen nochmal reinigen und dann mit langsamer Fahrt Richtung Stall zurück. Vor dem Zusperren des Stalls wurde dann die Cordia nochmal ein wenig gestreichelt und gelobt für ihren klaglosen Einsatz , bis meine Frau hupend ermahnte, ich solle doch endlich kommen, sie sei müde. Danke, meine kleine silberne Perle :spin

Zusammenfassung

1000 fach Herzlichen Dank an das gesamte Orga-Team, dass ich für 3 Tage den Alltag ausblenden konnte und die eigenen Batterien wieder aufladen konnte. Wie in den vielen Jahren zuvor sind wir wieder gern nach Pretzsch aufgebrochen und haben es in vollen Zügen genossen. Wie schon von einigen gesagt, man hatte das Gefühl, es lief an allen Ecken einfach noch ein bisschen runder als im Vorjahr – was will man mehr…

Und ich freue mich schon auf 2014 und komme gerne wieder nach Pretzsch!

Gruß an Euch alle, die ihr da ward – oder es gern gewesen wärt! Tim

Ein Beitrag von Tim (E10_Galant), aus dem Mitsubishi Fan Forum.

 

Noch einige Impressionen vom Elbetreffen 2013….

Aus „Verkehrszentralregister“ wird „Fahreignungsregister“

Mit dem neuen Bußgeldkatalog 2014 erhält das Punkte-Register in Flensburg auch einen neuen Namen: Künftig möchte Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) die Flensburger Datei als „Fahreignungsregister“ bezeichnen und den bisherigen Namen „Verkehrszentralregister“ ablösen.

Flensburg

NEUER BUSSGELDKATALOG 2014: REFORM DER PUNKTE IN FLENSBUR

Mit der Namensänderung ist es aber nicht getan, denn das Punktesystem für Verstöße am Steuer soll rücksichtslose Autofahrer stärker zur Vernunft bringen – und zugleich einfacher werden. Nach monatelangen Diskussionen soll die Punkte-Reform jetzt noch vor der Bundestagswahl die Kurve kriegen. Im Bundestag wurde sie am Donnerstagabend verabschiedet, nun folgt der Bundesrat. Manche Bedenken bleiben.

Wie viele Punkte gibt es künftig überhaupt noch?
Als Ramsauer Anfang vergangenen Jahres erste Umrisse vorlegte, sprach der Autofahrerclub ADAC von einer „Revolution in Flensburg“. Inzwischen wurden manche Änderungen wieder geändert, nachdem sich auch in einem Internetforum tausende Bürger mit Vorschlägen gemeldet hatten. Die aktuelle Skala von 1 bis 7 Punkten wird deswegen doch nicht so stark vereinfacht wie angedacht. Statt zwei soll es künftig drei Kategorien geben: je nach Schwere des Verstoßes also 1, 2 oder 3 Punkte. Der Führerschein soll bei 8 Punkten weg sein, was jetzt bei 18 Punkten droht. Die Ministeriumsexperten erwarten aber nur einen „marginalen Anstieg“ der Entziehungen. Bisher sind es üblicherweise etwa 5000 im Jahr bei geschätzt 54 Millionen Führerschein-Inhabern.

Was passiert mit den gespeicherten Punkten?
Eine Amnestie soll es nicht geben, die 47 Millionen existierenden Punkte werden prinzipiell umgerechnet. Weil künftig nur noch Delikte gespeichert werden, die sicherheitsrelevant sind, dürfte sich manches Autofahrerkonto aber leeren. Von den gut neun Millionen Bürgern mit Eintrag in Flensburg könnte so etwa eine Million ganz aus der Kartei verschwinden. Wegfallen soll etwa der eine Punkt fürs Fahren in die Umweltzonen von Großstädten ohne vorgeschriebene Plakette. Dafür kostet es aber 80 statt bisher 40 Euro. Auch bei anderen Verstößen soll die Kombination aus Punkten und Geldbußen neu justiert werden.

Wie kann man Punkte wieder loswerden?
Nach den komplizierten Speicherregeln verhindert derzeit jeder neue Verstoß, dass die erfassten Punkte insgesamt gelöscht werden. Künftig gilt: Jeder Punkt verjährt separat. Dafür bleiben sie vor allem bei gravierenden Verstößen aber länger registriert, nämlich je nach Schwere mindestens zweieinhalb und bis zu zehn Jahre. Eigentlich wollte Ramsauer auch Schluss damit machen, dass sich über freiwillige Seminare gerade Wiederholungstäter von Punkten „freikaufen“ können. Der Koalitionspartner FDP fürchtete aber Härten für Berufsfahrer und setzte durch, dass diese Möglichkeit doch nicht komplett wegfällt. Wer maximal 4 bis 5 Punkte hat, soll so einmal binnen fünf Jahren zwei Punkte abbauen können. Die neu konzipierten Seminare kosten künftig aber 600 Euro statt 200 Euro, wie der ADAC erwartet.

Wie geht es weiter?
Mit den Nachbesserungen dürften die Chancen gestiegen sein, dass die Reform 2014 in Kraft treten kann. Letzte Etappe ist der Bundesrat, der ursprünglich ebenfalls Bedenken formuliert hatte. Voraussichtlich am 7. Juni könnte er sich erneut damit befassen. Der Anwaltverein klagt weiterhin, feinere Unterscheidungsmöglichkeiten für Verkehrsverstöße drohten auf der Strecke zu bleiben. Dagegen nennt der ADAC schon selbstbewusst den vermuteten ersten Geltungstag: 1. Februar 2014.

Quelle: www.autozeitung.de

Warten auf das Elbetreffen 2013

Wir zählen schon die Tage, bis es wieder heisst „auf nach Pretzsch, die Elbe ruft“.

Das Orgateam hat sich wieder ins Zeug gelegt, um euch ein buntes Programm an Spass und Spiel zu bieten. Leider ist der Platz begrennst und somit waren die 350 Stellplätze schnell vergeben. Dennoch gibt es eine Chance mit seinem Auto auf den Platz zu kommen.
Im Mai musten alle Teilnehmer noch mal ihre teilnahme bestätigen, dabei sind schon so einige Reservisten nachgerückt. Wer bis zum 31. Mai seine Teilnahme nicht bestätigt hat, wird von der Liste gelöscht, um den Platz an andere weiter zu geben. Somit wird versucht den Platz optimal auszunutzen.

Auch in diesen Jahr haben die [Red Diamondz] die Ehre den Einlass zu besetzen.
Für das Vertrauen bedanken wir uns recht herzlich beim Veranstallter.
So wie jedes Jahr versuchen wir die Warteschlange bei der Einfahrt so klein wie möglich zu halten.

Die meiste Zeit geht beim ausfüllen des Teilnehmer Formular verloren und somit bieten wir wie jedes Jahr das Teilnehmer Formular zum Download an. Somit könnt ihr das Formular schon zu Hause ausfüllen und mitbringen. Damit spart ihr euch nach einer langen Anreise noch langes warten beim Einlass.

Des weiteren bitten wir euch die Startnummer sichtbar auf´s Auto zu kleben, es erleichtert uns die Arbeit und ohne Nummer kann man euer Auto nicht bewerten.
Ihr könnt die Nummer nach dem Treffen rückstandslos entfernen.

Wir freuen uns, euch beim Elbetreffen begrüßen zu dürfen.

Bis dahin eine knitterfreie Fahrt.

Kirschblütenfest und Space Star Vorstellung

Am 13.04.2013 feierte Mitsubishi das jährliche Kirschblütenfest und nutzte die Gelegenheit den neuen Space Star vorzustellen.
Das Autohaus KAW in Greifswald bot uns an die Gelegenheit zu nutzen um unseren Club den Besuchern vorzustellen.
Also packten wir unseren Club-Pavillon ein und machten uns auf den Weg nach Greifswald.
Dort angekommen regnete es in Strömen, also nutzten wir die Zeit und namen den Space Star das erste mal in Augenschein.

Auf den ersten Blick gefiel uns das Design doch recht gut. Ein freches Gesicht, ein knackiger Hintern und das ganze kombiniert mit frechen Farben, ist echt gelungen. Der Innenraum wirkt recht groß und die Amaturen gut geordnet. Leider wurde hauptsächlich Plastik verarbeitet und die Rückbank kommt einer Parkbank gleich.
Der Kofferraum ist dafür aber aussreichend groß.

Nach den ersten begutachten hörte es auch endlich auf zu regnen und wir konnten unseren Stand aufbauen.
Unsern Pavillon schmückten wir mit Fahnen und stellten Aufsteller aus, mit denen wir über unseren Club, dem MFF, den Space Star und dem Elbetreffen informierten.
Leider hatte das Wetter kein Mitleid mit uns und so regnete es immer mal wieder.
Trotzdem war unser Stand das ein oder andere mal besucht.

Am Nachmittag griffen wir uns den Vorführwagen, und jeder durfte ihn mal auf Herz und Nieren prüfen.
Bei dem Vorführwagen handelte es sich um ein 1,2L Schalter mit der Shine Ausstattung.

Der Dreizylinder Motor macht eine wirklich kernigen Sound, welcher verleitet, auch mal in den oberen Drehzahlen zu fahren.
Das Fahrwerk fühlt sich ein wenig weich an und die Lenkung könnta auch ein wenig direkter sein. Was nicht heisen soll das der Wagen keinen Spass mach. Der kleine kommt sehr schnell aus dem Drehzahlkeller und zieht bis oben gut durch. Das gleiche kann man bei der Bremse sagen, er steht auf Befehl. Dazu kommt der wirklich kleine Wendekreis.

Fazit: Klein, wendig und sehr einfach zu fahren. Ideal für den Stadtverkehr, für Frau oder Mann, Anfänger oder schon erfahrenen Fahrer.

Den [Red Diamondz] hat es auf jeden Fall spass gemacht den neuen Space Star zu testen.
Vielen dank an das Autohaus KAW Greifswald, das sie uns die Möglichkeit gegeben haben unseren Club zu preäsentieren.

 Fotos findet ihr in unserer Galerie.